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Aktuell

 
 

Berliner Zimmer

Zeichnungen, Objekte und Installationen von Eva Früh und Olga Allenstein

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Die Ausstellung führt die Werke zweier Realistinnen zusammen, die freundschaftlich und beruflich vieles verbindet, die aber in ihren Übersetzungsprozessen der Realität ganz gegensätzliche Wege gehen.

Eva Früh zeichnet Raumgefüge in ausgewählten Institutionen, Firmen oder öffentlichen Gebäuden. Dazu nistet sie sich als stiller Gast vor Ort über mehrere Wochen hinweg ein und erfasst in linearen Tuschzeichnungen viele einzelne Raumausschnitte, die dann zu großen Zeichnungsblöcken zusammengestellt werden. Es ist ein Prozess der Entmaterialisierung. Materialität, Gewicht, Farbklänge werden aufgehoben.
In Absprache mit der Vitra und dem Vitra Design Museum entstand im September 2019 auf deren Campus in Weil am Rhein ein Konvolut von 160 Zeichnungen, aus dem der Kunstverein Weil eine Auswahl von 130 Blättern zeigt. Diese werden zusammen mit einer vergleichbaren Serie präsentiert, die kürzlich in Zusammenarbeit mit Google im kalifornischen Firmenhauptsitz entstand.

Olga Allenstein dagegen lässt in ihren Objekten und Installationen ausdrücklich die Materialität sprechen. Disparate Gegenstände vom Sperrmüll oder Recyclinghof finden eine neue Zusammengehörigkeit über die Materialästhetik, als hielte sie weniger der Einsatz von Hammer und Nägeln zusammen als vielmehr die verbindende Logik der Oberflächen z.B. von Baumarktsortimenten oder Haushaltswaren.

Für die gemeinsame Ausstellung steht das „Berliner Zimmer“ Pate.
„Berliner Zimmer“ wird in den Berliner Mietshäusern der Gründerzeit der Verbindungsraum zwischen den Räumen der Repräsentation im Vorderhaus und den privaten Wohn- und Haushaltszimmern des Seitenflügels genannt. Als großer Durchgangsraum zwischen Privatsphäre und öffentlichem Leben mit nur einem Fenster in der Ecke zum Hof hat das Berliner Zimmer einen eigenen, nicht ganz einfach zu nutzenden Charakter.

Ausstellung vom 16.5. bis 12.7.2020 >> Re-Opening nach Corona
Öffnungszeiten: Samstag 15 - 18 Uhr, Sonn-/Feiertag 14 - 18 Uhr

Eröffnung am 14. März 2020 um 18:30 Uhr
Einführung durch die Kuratorin: Ruth Loibl

 
 
 

 
 

Gemeinsam mehr erreichen

Die Kunstvereine Lörrach, Schopfheim und Weil am Rhein werden zukünftig enger zusammen-arbeiten.Von gemeinsamen Auftritten und einer kommunikativen Vernetzung auch in den „social media“ erhoffen sich die Vorstände der drei Kunstvereine ein über den lokalen Bereich hinausgehendes Interesse der Bevölkerung und eine verbesserte regionale Öffentlichkeitswirkung. Denkbar sind dabei auch gemeinsame Ausstellungs- oder andere kulturelle Projekte.

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Kunst passt ins kleinste Haus

Die Beschäftigung mit zeitgenössischer Kunst ist vielseitig und spannend. Besuchen Sie die Veranstaltungen des Kunstvereins und lernen Sie Menschen kennen, die das Interesse an moderner Kunst in ihrer gesamten Bandbreite mit Ihnen teilen. Unser Motto: "Lieber ein Original von einem noch nicht so bekannten Künstler als eine Massenreproduktion, die an jeder Straßenecke zu finden ist."

Fördern Sie die Ausstellung interessanter Newcomer - werden Sie Mitglied.

Michael Sailstorfer: Wohnen mit Verkehrsanbindung
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Entdecke das Unerwartete

Gleich zwei Werbetrailer zur Unterstützung der Kunstvereinsidee  und Förderung unserer Arbeit wurden kürzlich auf dem exground filmfest in Wiesbaden ausgezeichnet: "Entdecke das Unerwartete" und "Kunst kann".

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